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Die Climax Blues Band ist eine britische Bluesrock-Band, die 1968 in Stafford gegründet wurde und bis in die frühen 1980er Jahre, insbesondere in den USA, kommerziell sehr erfolgreich war. Mit ihrem aktuellsten Studioalbum Hands of Time, dem ersten Tonträger mit originalem Material in 30 Jahren, gelang es der Band im Jahr 2019, direkt an ihre früheren Erfolge anzuknüpfen, indem sich das Album bei Amazon sowie bei iTunes in den Top Ten platzieren konnte.

Climax Blues Band

Haycock, Holt, Cuffley, Cooper (v., 1974)
Allgemeine Informationen
Herkunft Stafford, England
Genre(s) Bluesrock, Fusion, Pop
Gründung 1968
Website https://climaxbluesband.com/
Gründungsmitglieder
Colin Cooper
Saxophon, Mundharmonika, Klarinette, Gesang
Pete Haycock
Gitarre, Gesang
Derek Holt
Bass, Gesang, Keyboard, Gitarre
Richard Jones
Bass, Keyboard
Arthur Wood
Keyboard
George Ewart Newsome
Schlagzeug
Aktuelle Besetzung
Gesang
Graham Dee (seit 2012)
Saxophon, Mundharmonika
Chris "Beebe" Aldridge (seit 2012)
Gitarre
Dan Machin (seit 2021)
Bass
Neil Simpson (seit 1991)
Keyboard
George Glover (seit 1981)
Schlagzeug
Roy Adams (seit 1987)
Ehemalige Mitglieder
Saxophon, Mundharmonika, Klarinette, Gesang
Colin Cooper (1968–2008, † 2008)
Gitarre, Gesang
Pete Haycock (1968–1984, † 2013), Lester Hunt (1985–2021)
Bass, Gesang
Derek Holt (1968–1982)
Keyboard
Arthur Wood (1968–1973, † 2005), Richard Jones (1968–1969 Bass, 1975–1977 Keyboard), Anton Farmer (1969–1970), Peter Filleu (1970–1975, 1977–1980)
Schlagzeug
George Ewart Newsome (1968–1970), John Cuffley (1971–1983)
Session-Musiker
Saxophon, Mundharmonika, Gesang: Johnny Pugh (2009–2012) / Bass: Dave Marquee (1982–1983), John Edwards (1983–1985), Roger Inniss (1985), Derek Holt (1986–1991) / Keyboard: Nicky Hopkins (1978–1979, † 1994) / Schlagzeug: Henry Spinetti (1983–1985), Jeff Rich (1983–1985)
Manager & Produzenten
Chris Thomas, Richard Gottehrer, Mike Vernon, Miles Copeland, Roy Wood, John Ryan, Alyn Smith

Bandgeschichte


Ursprünglich nannte sich die Gruppe um Frontmann Colin Cooper The Climax Chicago Blues Band, 1971 kürzte sie ihren Namen auf Climax Chicago. Um Verwechslungen mit der US-amerikanischen Band Chicago vorzubeugen, wurde 1972 schließlich Chicago aus dem Namen gestrichen und das Etikett Blues Band endgültig wieder an den Namen angefügt.

Im Laufe der Zeit gab es etliche Umbesetzungen, wobei das sogenannte Rich Man Line-up (Cooper, Haycock, Holt, Cuffley), die erfolgreichste Besetzung der Bandgeschichte, bis 1982 Bestand hatte. Auch kam es schon früh zu Änderungen in der Stilrichtung; spielte die Band auf ihrem Debütalbum noch reinen Chicago Blues, entwickelte sich der Stil zunächst kontinuierlich in eine härtere, progressive Richtung mit Einflüssen aus Jazz, Folk und Psychedelic Rock. Beeinflusst von der aufkommenden Disco-Musik der frühen 1970er Jahren, entfernte sich die Band zunehmend vom Blues und wechselte ab dem Stamp Album (1975) zu einem kommerzielleren, von Funk dominierten Stil.

1973 begab sich die Band auf ihre erste US-Tour, welche ihren Höhepunkt mit einem Konzert in der berühmten Carnegie Hall und einem Auftritt in der New York Academy of Music fand. Letzter wurde von einem Radio-Sender landesweit live ausgestrahlt, was der Climax Blues Band einen höheren Bekanntheitsgrad verschaffte. Im selben Jahr wurde ein Konzertmitschnitt davon als Doppel-Livealbum veröffentlicht (FM/Live). Die Single-Auskopplung I Am Constant / Goin' To New York wurde zu ihrem bis dahin größten kommerziellen Erfolg. Es folgten US-Tourneen mit Größen wie Albert King, BB King, James Brown, Jeff Beck, Johnny Winter, Steve Miller, T-Bone Walker, Aerosmith, Bachman Turner Overdrive, Bad Company, Black Sabbath, Curved Air, Dire Straits, The Eagles, Electric Light Orchestra, Emerson, Lake and Palmer, Fleetwood Mac, Lynyrd Skynyrd, Marshall Tucker Band, Steppenwolf, The Ventures, Wishbone Ash und ZZ Top. Konzerte mit Besucherzahlen bis 20'000 wurden zur Regel.

Der kommerzielle Durchbruch gelang ihnen mit den Welthits Couldn’t Get It Right vom Album Gold Plated (1976) und I Love You vom Album Flying the Flag (1980).

Nach dem Ausstieg von Bassist Derek Holt (1982) und Gitarrist Pete Haycock (1984) ließ der Erfolg zunehmend nach.

1984/85 formierte Colin Cooper die Climax Blues Band neu. Bassist Derek Holt und Keyboarder George Glover kehrten zurück. Neu rekrutiert wurden der Gitarrist Lester Hunt (Demon, Hunter) und Schlagzeuger Roy Adams.

1988/89 hatte die Climax Blues Band einen bescheidenen Achtungserfolg mit der Single California Sunshine vom Album Drastic Steps, an welchem sich Originalmitglied Derek Holt jedoch kaum beteiligte. Dieser verließ die Band 1991 endgültig. An seine Stelle trat Neil Simpson.

Im Jahr 1993 gab es ein Comeback mit dem Livealbum Blues From The Attic, bei dem die Band um das einzige verbliebene Gründungsmitglied und Frontmann Colin Cooper zu ihrer musikalischen Wurzeln zurückkehrte.

Multiinstrumentalist Colin Cooper starb am 3. Juli 2008 in seiner Heimat Stafford an den Folgen seines langjährigen Krebsleidens. Pete Haycock starb am 31. Oktober 2013 im Alter von 62 Jahren an einem Herzinfarkt.

2012 nahmen der Sänger Graham Dee (The Contenders, Lone Sharks) und Saxophonist Chris Aldridge (Bizarre Inc) Coopers Platz ein.

Im Jahr 2018 feierte die Band ihr 50. Jubiläum.

2019 erschien das Studioalbum Hands of Time, auf diesem sich die Band stilistisch wieder deutlich näher an den früheren kommerziellen Erfolgen als am Blues orientierte. Das auf Vevo veröffentlichte Musikvideo zum Titelsong Hands of Time erreichte in Großbritannien #25 in den iTunes-Blues-Video-Charts.

Im Mai 2022 gab die Climax Blues Band auf ihrer Homepage bekannt, dass sich ein weiteres Studioalbum in Arbeit befindet.


Musikstil & Einflüsse


Die Band bezeichnete ihren Musikstil selber als Cosmo Neuro Rock. Als eines der besonderen Merkmale ist der Dreistimmen-Harmonie-Gesang von Colin Cooper, Pete Haycock und Derek Holt zu nennen. Durch Coopers ungewöhnlich tiefen und Holts ungewöhnlich hohen Stimme in Kombination mit Haycocks dazwischenliegenden Tonlage und dessen voluminösen und klaren Stimme wurde ein unverkennbarer Gesangsklang erzeugt, der ab der Single Like Uncle Charlie von 1969 bis zum Auseinanderfallen des Rich Man Line-ups im Jahr 1982 als ein wichtiges Markenzeichen galt. Als ein weiteres typisches Merkmal galt Haycocks exzessives Slide-Gitarrenspiel und die ausgedehnten, zwischen Gitarre und Saxophon wechselnden Instrumentaleinlagen.


Disko- und Videografie



Studioalben


Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 UK  US
1969 The Climax Chicago Blues Band — —
Erstveröffentlichung: 1969
…Plays On — US197
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1969
1970 A Lot of Bottle — —
Erstveröffentlichung: 1970
1971 Tightly Knit — —
Erstveröffentlichung: 8. Oktober 1971
1972 Rich Man — US150
(10 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1972
1974 Sense of Direction — US37
(29 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1974
1975 Stamp Album — US69
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1975
1976 Gold Plated UK56
(1 Wo.)UK
US27
(44 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1976
1978 Shine On — US71
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1978
1979 Real to Reel — US170
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 4. Mai 1979
1980 Flying the Flag — US75
(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1980
1981 Lucky for Some — —
Erstveröffentlichung: 1981
1983 Sample and Hold — —
Erstveröffentlichung: 1983
1988 Drastic Steps — —
Erstveröffentlichung: 1988
2003 Big Blues (The Songs of Willie Dixon) — —
Erstveröffentlichung: 2003
2019 Hands of Time — —
Erstveröffentlichung: 4. Januar 2019

Livealben


Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 UK  US
1973 FM/Live (US-Version) — US107
(30 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1973, die 1974 mit anderem Cover erschienene UK-Version beinhaltet drei zusätzliche Tracks.
1979 Live – The Warner Bros. Musik Show — —
Erstveröffentlichung: 1979, Promo-LP, auf der Kompilation Live Rare & Raw 1973-1979 als Live from Miami 1979 enthalten.
1993 Blues from the Attic — —
Erstveröffentlichung: 1993
2005 The River Sessions 1982 — —
Erstveröffentlichung: 2005
2012 World Tour 1976 — —
Erstveröffentlichung: 2012
2014 Security Alert – The Official Bootleg — —
Erstveröffentlichung: 2014

Kompilationen


Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 UK  US
1975 1969/1972 — —
Erstveröffentlichung: 1975; Wiederveröffentlichung: 1998 mit anderem Cover als The Harvest Years 69–72
1979 Takeoff! – The Best Of — —
Erstveröffentlichung: 1979
1984 Collection ’77–’83 — —
Erstveröffentlichung: 1984
Loosen Up 1974–1976 — —
Erstveröffentlichung: 1984; Wiederveröffentlichung: 1987 mit anderem Cover und erweiterter Trackliste als Couldn't Get It Right… Plus
1994 25 Years (1968–1993) — —
Erstveröffentlichung: 1994
1996 The Best Of — —
Erstveröffentlichung: 1996
Rock & Pop Legends — —
Erstveröffentlichung: 1996
1999 Got It Right – Greatest Hits — —
Erstveröffentlichung: 1999
2000 Couldn’t Get It Right — —
Erstveröffentlichung: 2000
2007 20 Greatest Hits — —
Erstveröffentlichung: 2007
2012 Classic Climax: The Best Of 1978–1989 — —
Erstveröffentlichung: 2012
2014 Live Rare & Raw 1973–1979 — —
Erstveröffentlichung: 2014
2017 Live at the BBC 1970–1978 — —
Erstveröffentlichung: 2017

EPs


Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 UK  US
2017 Tempus Fugit — —
Erstveröffentlichung: 2017

Singles


Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 UK  US
1969 Cubano Chant
...Plays On
— —
Erstveröffentlichung: 1969; B-Seite: Little Girl
Like Uncle Charlie
(Non-Album-Single)
— —
Erstveröffentlichung: 1969; B-Seite: Loving Machine
1970 Reap What I've Sowed
A Lot of Bottle
— —
Erstveröffentlichung: 1970; B-Seite: Spoonful
1971 Towards the Sun
Tightly Knit
— —
Erstveröffentlichung: 1971; B-Seite: Everyday
1972 Shake Your Love
Rich Man
— —
Erstveröffentlichung: 1972; B-Seite: You Make Me Sick
1973 Mole on the Dole
Rich Man
— —
Erstveröffentlichung: 1973; B-Seite: Like Uncle Charlie
I Am Constant
FM/Live
— —
Erstveröffentlichung: 1973; B-Seite: Goin' To New York
1974 Sense of Direction
Sense of Direction
— —
Erstveröffentlichung: 1974; B-Seite: Bird to Whistle
Reaching Out
Sense of Direction
— —
Erstveröffentlichung: 1974; B-Seite: Milwauke Truckin' Blues (Chipper's Song)
1975 Using the Power
Stamp Album
— —
Erstveröffentlichung: 1975; B-Seite: Running Out Of Time
1976 Together and Free
Gold Plated
— —
Erstveröffentlichung: 1976; B-Seite: Berlin Blues
1977 Couldn’t Get It Right
Gold Plated
UK10
(9 Wo.)UK
US3
(22 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Oktober 1976; B-Seite: Fat Maybellene
1978 Makin’ Love
Shine On
— US91
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1978; B-Seite: The Gospel Singer
Mistress Moonshine
Shine On
— —
Erstveröffentlichung: 1978; B-Seite: Teartrops
When Talking Is Too Much Trouble
Shine On
— —
Erstveröffentlichung: 1978; B-Seite: Take a Hold
1979 Summer Rain
Real to Reel
— —
Erstveröffentlichung: 1979; B-Seite: Money in Your Pocket
Children of the Night-Time
Real to Reel
— —
Erstveröffentlichung: 1979; B-Seite: Long Distance Love
1980 Gotta Have More Love
Flying the Flag
— US47
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1980; B-Seite: One for Me and You
Dance the Night Away
Flying the Flag
— —
Erstveröffentlichung: 1980; B-Seite: Blackjack and Me
1981 I Love You
Flying the Flag
— US12
(27 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1981; B-Seite: Horizontalized
Breakdown
Lucky for Some
— —
Erstveröffentlichung: 1981; B-Seite: Breakdown
1982 Darlin’
Lucky for Some
— —
Erstveröffentlichung: 1982; B-Seite: Darlin’
Friends in High Places
Sample and Hold
— —
Erstveröffentlichung: 1982; B-Seite: Movie Queen
1983 Listen to the Night
Sample and Hold
— —
Erstveröffentlichung: 1983; B-Seite: Church
1988 The Winner
Drastic Steps
— —
Erstveröffentlichung: 1988; B-Seite: American Dream
California Sunshine
Drastic Steps
— —
Erstveröffentlichung: 1988; B-Seite: Good Times
Couldn’t Get It Right ’88 Mix
Drastic Steps
— —
Erstveröffentlichung: 1988; B-Seite: 12" Version der A-Seite u. The Deceiver

Videoalben


Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 UK  US
1986 Live from the Marquee Club, London 1984 — —
Erstveröffentlichung: 1986, später als At the Marquee Club (2000), Live – Legends of Rock – Collectors Edition (2001) und als Live at the Marquee wiederveröffentlicht
2013 Live at Rockpalast 1976 — —
Erstveröffentlichung: 2013
2015 Live at the BBC 1978 (Rock Goes To College) — —
Erstveröffentlichung: 2015

Musikvideos


Jahr Titel
1981 I Love You (2 Versionen)
2017 Ain't That a Kick in the Head
17th Street Canal
Simple Song
2019 Hands of Time
What’s Your Name

Weitere Musikvideos


Boxsets


Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 UK  US
2001 Blues Apostels — —
Erstveröffentlichung: 2001 (LPs 1969–1972)
2009 Back to Back — —
Erstveröffentlichung: 2009 (Stamp Album u. Sense of Direction)
2019 The Albums 1969-1972 — —
Erstveröffentlichung: 2019
The Albums 1973–1976 — —
Erstveröffentlichung: 2019

Bibliografie



Auszeichnungen



Trivia





Einzelnachweise


  1. Chartquellen: UK US

На других языках


- [de] Climax Blues Band

[ru] Climax Blues Band

Climax Blues Band (первоначально Climax Chicago Blues Band) — британская рок-группа, образованная в Стаффорде, Англия, в 1968 году и исполнявшая в первые годы — корневой блюз-рок, впоследствии — более мейнстримовский, смягчённый его вариант.[1] Ансамбль, в первый состав которого входили гитаристы Питер Хэйкок и Дерек Холт, клавишник Артур Вуд, басист Ричард Джонс, ударник Джордж Ньюсом и (ныне покойный) вокалист Колин Купер, выпустил 17 студийных альбомов, а всемирную известность получил в 1976 году с хитом «Couldn’t Get It Right».[2]



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